Preda-Lai da Palpuegna Pass d’Alvra

Preda-Albulapass, Via Albula/Bernina_Teilstück Etappe 5

Mittwoch, 10. August 2022 ca. 2,5 h, 6,5 km, ⇑ 580m ⇓ 59m

Glasklares Wasser umrundet von Lärchenwald, so findet man den Palpuegna See vor. Dieser ist zwar kein Badesee, dafür ein Ort zum Verweilen. Es gibt genug schöne Plätze für eine längere Rast mit Picknick. Zu Fuss ist das kleine Paradis ab Bahnhof Preda in einer Dreiviertelstunde erreichbar.

Wanderung Palpuegna See

Als ich im Jahr 2018 zusammen mit einer Freundin ein paar Tage in dieser Gegend verbrachte, wanderten wir von Spinas über die Fuorcla Crap Alv. Damals waren wir froh, an der Passstrasse auf den Bus Alpin zusteigen zu dürfen, um die Wanderung etwas abzukürzen. Am Palpuegna See sind wir dann nich vorbei gekommen.

Blogbericht vom 2018 Spinas-Fuorcla Crap Alv

Der Weitwanderweg Via Albula/Bernina verläuft über die Fuorcla Crap Alv nach Spinas im Val Bever, wo auch die Rhb wieder aus dem Tunnel herausfährt. Über den Albulapass hinunter nach La Punt-Chamues-ch, führt ein anderer, ebenfalls schöner Wanderweg.

Das Gelände ist, bis nach der Querung der Passstrasse bei Crap Alv, einfach begehbar. Danach folgen ein paar kurze Wegstücke über Geröllhalden. Der Wanderweg führt dem Hang entlang, mit Sicht auf die Moorseeen weiter unten. Auf 2178m angelangt, verabschiedete ich mich von der Via Albula/Bernina, die über die Passstrasse und hinauf zur Fuorcla Crap Alv weiterführt.

Mit Respekt betrachtete ich die mit grossen Steinen bedeckten Hänge. Da möchte ich sein, wenn bei Sturm und Gewitter die Brocken herunter donnern.

Nicht weit unweit von der Passstrasse laufe ich noch eine gute halbe Stunde weiter aufwärts zur Passhöhe. Aus Zeitgründen beendete ich meine Wanderung beim Albula Hospitz und nahm die Dienste des Bus Alpin in Anspruch, um wieder nach Preda zurück zu gelangen. Das, obwohl mir die Begegnung von damals im 2018 mit dem Fahrer des Bus Alpin nicht so gut bekam. (siehe Blogbericht von 2018)

Kurz vor der Passstrasse bemerkte ich jemanden heftig winken, dachte natürlich nicht, dass ich damit gemeint wäre. Erst dann erkannte ich die eine der beiden Radfahrerinnen wieder. Was für eine Überraschung, die Freude war bei uns allen dreien gross. Nach einem kurzen Erfahrungsaustausch und gute Wünsche für die Weiterreise verabschiedeten wir uns. Die beiden machten sich mutig an die rauschende Talfahrt und ich begab mich auf die Terrasse des Restaurants.

a propos: Die Fahrt mit dem Bus Alpin gestaltete sich dann als überaus angenehm. Den Zusammenschiss vom letzten Mal habe ich nun endgültig ad acta gelegt 😊

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