Jakobsweg: Einsiedeln bis Brünigpass

Dieses Teilstück führt durch die Innerschweiz und gibt eine wunderbare Gelegenheit, die Kantone Schwyz, Uri, Nidwalden und Obwalden kennen zu lernen, die mir davor nur von der Durchfahrt oder vom Namen her bekannt waren.

Nach dreizehn Tagesetappen Jakobsweg bin ich am 24. Oktober 2021 beim Brünigpass angelangt. Ich musste jedoch den Übergang über die Haggenegg auslassen und mit Bus und Zug drum herumfahren. Das Berghaus zog es in jenen Tagen vor, bei zweifelhaftem Wetter seine Tore gleich ganz zu schliessen um nicht geimpfte oder ungeimpfte Gäste unterschiedlich behandeln zu müssen. Aus meinem Plan, dort oben zu übernachten, wurde somit nichts, weshalb ich meinen Aufbruch um einen Tag verschob und dafür gleich bei gutem Wetter loswandern durfte.

Informationen zu den Etappen wie auch den möglichen Unterkünften habe ich der offiziellen Site Jakobsweg Schweiz entnommen

Tag 8: vom Donnerstag, 14. Oktober 2021, vom Kloster Einsiedeln nach Alpthal Kirche ca. 2 ¼ h, 8,7 km, 159 m ⇓ 54 m und von Schwyz Riedbrücke nach Brunnen, ca. 1 ½ h, 6,1 km, 66 m ⇓ 237 m

Beim Kloster Einsiedeln folgte ich dem Wegweiser Route 4, überquerte die Strasse und den Fluss Alp lief danach diesem noch ein Stück entlang. Anschliessend führt der Weg landeinwärts direkt zum Kloster Au, dem Benediktinerinnen Kloster der Ewigen Anbetung. Nach dem Besuch der Klosterkirche, einer sehr modern eingerichteten Kirche, läutete ich an der Klosterpforte. Es dauerte etwas, bis ich Schritte vernahm und eine Schwester an die Pforte kam, mir einen Stempel in den Pilgerpass setzte und mir ein paar gute Worte mit auf den Weg gab. Es war eine kurze aber sehr schöne Begegnung und beglückte mich noch eine Weile.

Bald kam ich in die Nähe von Trachslau, der Jakobsweg führt da nicht direkt ins Dorfzentrum, sondern aussen herum und ein Stück der Strasse und bald wieder der Alp entlang. Bei der Kirche in Alpthal, dem nächsten Dorf, schloss ich diesen Teil der Wanderung ab und wartete auf den Bus, der mich zurück nach Einsiedeln brachte.

Mit Bus und Zug fuhr ich nach Schwyz weiter, stieg dort in den Ortsbus um und liess mich bis zur Riedbrücke hinauffahren, um gleich wieder ins Zentrum von Schwyz hinunter zu laufen. In Schwyz besuchte ich die Pfarrkirche St. Martin, blickte mich etwas im alten Ortsteil um und lief weiter Richtung Brunnen.

Bald traf ich auf eine schöne Kapelle und es sollen im Laufe der nächsten Tage noch sehr viele solche werden. Als ich die Muota überquerte, befand ich mich im Nachbarort Ibach und endlich durfte ich abseits vom Strassenverkehr nach Brunnen weiterlaufen. Kurz vor Brunnen zog ich dann jedoch die Fahrstrasse dem Wanderweg vor, da jener bereits im Schatten lag.

Unweit vom Bahnhof und unterhalb vom Klosterhügel des Klosters Ingebohl befindet sich meine Unterkunft, Schlafen im Stroh Bucheli. Ich war der einzige Gast, klar, schlafen im Stroh ist eher eine Angelegenheit für den Sommer, Frau Bucheli hat mich am Telefon auch vorgewarnt, dass die Remise ungeheizt ist. Ich habe es trotzdem gewagt und, nun ja, es war machbar, mit etwa vier Wolldecken über meinem leichten Schlafsack und mit mehreren Schichten an Kleidern konnte ich recht gut schlafen. Stroh wärmt wenigstens von unten her.

Nach dem warmen Abendessen, das ich ebenfalls vorbestellen konnte, wurde mein Abend jedoch eine recht kühle Angelegenheit, ich sass in Decken eingehüllt am Tisch und sah via Handy noch ein bisschen fern bevor ich mich ins Stroh legte.

Nachts musste ich noch einmal aufstehen und zur Toilette gehen, dazu musste ich die Halle verlassen und das Strässchen hinunter zum Stall laufen, wo sich die Toilette befindet. Der Mond, die Sterne und die Laterne gaben mir das nötige Licht. Am nächsten Morgen nicht allzu früh weckten mich die täglichen Geräusche des Bauernbetriebes.

Tag 9: von Brunnen nach Beckenried Ridli, Freitag, 15. Oktober 2021, ca. 3 ¾ h, ca.  12,1 km, ⇑ 503 m ⇓ 495 m

Nach einem feinen Frühstück verliess ich den Bauernhof der Familie Bucheli und lief zum See respektive zum Hafen hinunter. Ich hatte vor der Überfahrt noch etwas Zeit, mich an der Sonne mit ein paar Turnübungen aufzuwärmen. Auf der gegenüberliegenden Seeseite wird es schattig sein.

Die Überfahrt mit dem Kursschiff von Brunnen nach Treib war sehr kurz, drüben angekommen gäbe es die Möglichkeit, die Seilbahn hinauf nach Seelisberg zu nehmen und von dort die Wanderung zu starten. Ich nahm den unteren Seeweg in Angriff. Entlang der Strasse geht es aufwärts bis Volligen und bereits nach der zweiten Kurve konnte ich rechts auf einen Wiesenpfad abbiegen.

Ich kam zu einem sehr schönen alten Holzhaus mit Scheune daneben. Eine Infotafel beschrieb, dass einmal eine Bahn geplant war, dass sich in der Scheune eine Mosterei befand. Bald aber wurde ich angesprochen und eines Besseren belehrt, es wäre nie eine Mosterei drin gewesen, sondern eine Schnapsbrennerei und was auf diesen Tafeln so stehe, sei sowieso alles falsch. Ich durfte noch über ganz vieles erfahren, was in früheren Zeiten so alles gelaufen war, von Nachbarschaftsstreitigkeiten die sich bis in die Dienstzeit bei der Armee hineingetragen haben. Was es alles mit sich hat, werde ich wohl nie genau erfahren, ich verabschiedete mich nach einer guten Weile von dem redseligen älteren Urner und lief weiter der Sonne entgegen und über die «grüne Grenze», vom Kanton Uri in den Kanton Nidwalden.

In den Genuss von wärmenden Sonnenstrahlen kam ich nur kurz, bald verlief mein Weg wieder im Schatten, doch da ich sehr bald in den Wald eintrat, war das nicht weiter tragisch. Warm bekam ich trotzdem bald, es ging stetig aufwärts und wie ich gelesen habe, ist dieses Wegstück technisch etwas herausfordernder, als all die bisherigen Wegstücke.

Steinig und schmal führt der Weg dem Felsen entlang stetig aufwärts, als die Abzweigung nach Emmeten kam, verlies ich den offiziellen Jakobsweg und folgte der Route 2 «Trans Swiss Trail», die direkt zum See hinunterführt. Ein steiler Abstieg stand bevor, dafür aber auch das absolut schönste Wegstück des Tages, über Brücken und Treppen entlang mehreren Wasserfällen und Gletschermühlen gelangte ich hinunter zum See wo sich ein Picknickplatz und auch ein Kompotoi befindet.

Wer zu dieser schönen Stelle am See gelangen möchte, muss zu Fuss oder per Fahrrad unterwegs sein, Möglichkeiten das Auto zu parken besteht trotzdem, jedoch näher bei Beckenried. Den Autoverkehr nahm ich bald von der oben durchführenden Autobahn wahr. Man läuft hier nicht direkt am Ufer entlang nach Beckenried, denn dieses ist mehrheitlich in Privatbesitz und verbaut. Ein bisschen Sicht auf den See bekommt man trotzdem.

Der Bauernbetrieb der Familie Käslin mit dem B&B Beckenried, wo ich übernachten wollte, befindet sich am Ortsende, gleich unterhalb der Ridlikapelle. Ich musste mir vorher überlegen, wo ich zu Abend essen könnte. Um in einem der edlen Speisepaläste einzukehren, fehlte mir die passende Garderobe, so kaufte ich im Volg etwas Kleines ein, das ich im Zimmer essen konnte. Eine gute Eingebung, denn es gab tatsächlich keine andere passende Verpflegungsmöglichkeit mehr in der Nähe der Unterkunft. Dafür war der Empfang sehr herzlich und ich betrat ein sehr schönes, helles Zimmer, das Wichtigste jedoch war, dass es gut geheizt ist. Was für ein Luxus, nach der letzten Nacht in der recht kühlen Remise der Familie Bucheli. Es waren jedoch beides nette Erfahrungen, die ich nicht missen möchte.

Tag 10: von Beckenried Ridli nach Stans, Samstag, 16. Oktober 2021, ca. 2 ½ h, ca.  9,4 km, 168 m ⇓ 179 m

Die unter Denkmalschutz stehende Ridlikapelle ist gut sichtbar und gilt vielleicht als das Wahrzeichen des Ortes Beckenried. Für mich war sie der erste zu besuchende Ort an dem Samstagmorgen. In und ausserhalb Buochs kamen weitere schöne kleinere Kapellen dazu bevor es dann hinunter zur Engelberger Aa und in die Nähe von Stans ging. Vielleicht war dies auch der kapellenreichste Tag. Ich betrat jede und entzündete fast überall eine Opferkerze, bis ich keine Frankenstücke mehr hatte.

Nachfolgende Diashow zeigen das Innere der Klosterkirche Au, der Kirche zur Heiligen Apollonia in Alpthal, die Pfarreikirche St.Martin Schwyz, die Wendelinkapelle Brunnen, Pfarreikirche St. Heinrich Beckenried, Ridlikapelle Beckenried, Lorettokappelle Ennerberg bei Buochs, Kapelle St. Niklausen, Kapelle St. Beat in Lungern Obersee

Als ich in die Nähe von Stans kam, hat sich meine Hoffnung, dass sich die Wolken noch verziehen würden, erfüllt, so dass ich am frühen Nachmittag noch hinauf zum Stanserhorn fahren durfte.

Bereits die Fahrt mit der nostalgischen Zahnradbahn und dann mit der Cabrio Kabine, eine Luftseilbahn bei der man oben auf dem Dach an der frischen Luft in die Höhe steigen kann, ist ein Genuss. Oben angekommen setzte ich mich mit Kaffee und Kuchen auf die Sonnenterasse, begab mich anschliessend noch auf den halbstündigen Rundweg zum Gipfel hinauf und drumherum, bestaunte die Bergwelt und genoss die späten aber warmen Sonnenstrahlen.

Beglückt trat ich die Talfahrt und danach die Heimreise an, was für ein schöner Tag durfte ich wieder erleben. Jakobsweg Wandern mit einem kleinen Abstecher in die Bergwelt.

Tag 11: von St. Jakob (Stans) über Flüeli nach Sachseln, Dienstag, 19. Oktober 2021, ca. 4 ¼ h, ca.  14,7 km, 556 m ⇓ 622 m

Damit ich an dem Tag bis nach Sachseln am Sarnersee laufen mag, nahm ich den Bus ab Stans bis St. Jakob. Kaum war ich aus dem Ort hinaus und im Wald, begann es leicht zu regnen. Ich hatte nur einen Schirm dabei, keinen Poncho oder Regenjacke. Das war jedoch kein Problem, es blieb beim Nieselregen und der hörte dann bald einmal wieder auf. Ich ging gemächlich meines Weges, traf auf Wald und Wiese und gelegentlich auf ein paar Kühe und als sich eine Pause aufdrängte, fand ich bei der Kapelle St. Anton bei Halten (Kerns) Tisch und Bänke vor sowie ein geheiztes WC etwas weiter unten bei einem Stall. Das «Pilger-Stibli» der Familie Windlin musste leider aufgrund Corona geschlossen bleiben.

Übernachten könnten Pilger bei den Dominikanerinnen im Kloster Bethanien in St. Niklausen. Das dazugehörige Gästehaus soll eine Quelle zum aufzutanken oder um zu Gott zu finden sein und man könnte dort eine Woche in Stille verbringen. Die Klosterkirche empfand ich nach meinem Geschmack zu kühl und zu modern, daher blieb ich nicht lange drinnen, sondern lief weiter hinauf zur Kapelle St. Niklausen mit ihrem freistehenden Turm.

Danach ging es abwärts, über die Fahrstrasse und steil hinunter zur Melchaa in die Ranft entlang einiger Kapellen, der Wirkungsstätte von Bruder Klaus (Niklaus von Flüh, 1417-1487 zog sich im Alter von 50 Jahren als Einsiedler in die Ranft zurück). Der Ort scheint sich nach meinem Eindruck allzu stark über den Mythos von Bruder Klaus zu identifizieren. Ich besuchte jede der Kapellen nur kurz und machte mich gleich wieder auf den Weg.

In Flüeli besuchte ich noch das ehemalige Wohnhaus der Familie von Flüh, sorgte aber auch gleich für mein leibliches Wohl beim Kioskladen nebenan. Wer sich voll auf die Spuren von Bruder Klaus begeben möchte, startet am besten den ausgeschilderten Rundweg beim ehemaligen Wohnhaus in Flüeli-Ranft, es hat eine Bushaltestelle und Parkplätze, ich gehe aber davon aus, dass diese im Sommer gut belegt sind.

Bis Sachseln bleibt mir noch eine gute Stunde Weg, da war ich dann auch wieder ganz alleine unterwegs nachdem ich in der Ranft einige Besucher vorgefunden habe. Ich genoss die Stille im Wald, bald schon hatte ich Sicht auf den See, es lag noch ein steiler Abstieg vor mir, bis ich in Sachseln eintraf und diese schöne Tagesetappe beendete.

Tag 12: von Sachseln nach Kaiserstuhl, Samstag, 23. Oktober 2021, ca. 2 ¾ h, ca.  11,4 km, 190 m ⇓ 282 m

Wenige Tage später reiste ich wieder aus Zürich an, um eine weitere Etappe Jakobsweg zu wandern. Aufgrund einer Baustelle musste in Luzern zuerst ein Stück mit dem Bus gefahren werden und man konnte erst in der Allmend oder in Horw in den Zug Richtung Obwalden oder Engelberg umsteigen. An diesem Tag fuhr mir der Zug auch noch vor der Nase ab und so musste ich in einer kühlen Ecke am Bahnhof Horw auf den nächsten warten. Zum Glück hatte ich heissen Tee und etwas zu essen dabei, es gab auch kein offenes Restaurant in der Nähe.

Ich freute mich auf einen Tag am Ufer eines Sees entlang wandern zu dürfen, nur lag der Wanderweg dem Ufer entlang im Schatten, schön war’s aber trotzdem. Als ich am Ende des Sees ankam, freute ich mich bereits darauf, dass ich am nächsten Tag wieder an einem See entlanglaufen darf aber auf der anderen Seite und hoffentlich mit wärmenden Sonnenstrahlen.

Wieder einmal war ich fast alleine unterwegs, am Ende des Sarnersees angelangt kam ich bald zum Ort Giswil und zum Zusammenfluss der Flüsse Laui, Giswileraa und der Kleinen Melchaa in den Dreiwässerkanal, dem Zufluss des Sarnersees. Bald darauf führt der Weg in ein kurzes Waldstück hinein, steigt stetig an, der Blick schweift entweder auf die Fahrstrasse oder auf die Bahnlinie. Weiter oben fand ich noch ein schönes und ruhiges Plätzchen an der Sonne und machte nochmals kurz Pause, da ich nicht wusste, wie es dann in Kaiserstuhl sein wird, wo ich vor der Abfahrt meines Zuges warten müsste. Doch dann hatte ich gleich nochmals Glück auf ein Bänkli an der Sonne direkt am See, und durfte dabei eine Weile dem regen Treiben der vielen Fischer zuschauen.

Das war zwar eine recht kurze Tagesetappe, doch zu dieser Jahreszeit sinnvoll, denn trotz Sonnenschein war es recht kühl. Die An- und Rückfahrten nahmen ebenfalls über zwei Stunden pro Weg in Anspruch. Bald werde ich unterwegs übernachten, doch das wird erst im nächsten Jahr der Fall sein.    

Tag 13: von Kaiserstuhl nach Brünig, Sonntag, 24. Oktober 2021, ca. 3 h, ca.  10 km, 500 m ⇓ 244 m

Ein weiterer sonniger Tag erwartete mich für diese letzte Etappe Jakobsweg, die ich in diesem Jahr noch laufen möchte. Nochmals derselbe Ablauf mit Umsteigen auf den Bus in Luzern und Zustieg auf den Zug in Messe Allmend nur mit dem Unterschied, dass an diesem Sonntag die Passagiere auf den Bahnersatzbus hingewiesen wurden, dieser fuhr ohne Halt, so dass es allen auf den Zug reichte.

In Kaiserstuhl machte ich mich sogleich auf den Weg und freute mich darauf, bald die wärmende Sonne im Rücken zu spüren. Auf beiden Längsseiten des Lungernsees führt ein Wanderweg entlang, der Jakobsweg führt einem zum Glück auf die gegenüberliegende Seite, ohne Lärm von Strasse oder Bahn. Kurz nach dem Strandbad folgt der kleine Ort Bürglen mit einer schönen Kapelle, der ich einen kurzen Besuch abstattete, erstaunt, dass diese an einem Sonntagmorgen leer war. Der Weg führt dann etwas vom Ufer weg und weiter vorne dann wieder direkt dem See entlang, und es hatte Sonne 😊.

Da waren sie dann auch und sassen sehr wohl auf den Bänken, all die Menschen, die ich nicht im Gotteshaus angetroffen habe, es sei ihnen wohl gegönnt. Auch die Kapelle in Lungern Obersee fand ich leer vor.

Nach dem sehr schönen Wegstück dem See entlang folgte der Anstieg zum Brünigpass. Um meine Wanderstöcke war ich nun sehr froh, es war nass und teilweise rutschig, trotzdem gefiel mir das Wegstück sehr gut, so wild und mystisch wie es war. Ich denke, dass dies eine der schönsten Tagesetappen bis anhin ist, dies vor allem auch dadurch, dass sehr wenig auf Hartbelag gelaufen werden muss.

Kurz vor dem Pass suchte ich mir ein sonniges Plätzli für die Mittagspause, anschliessend lief ich noch bis zum Bahnhof weiter und wartete dort auf die Einfahrt meines Zuges, der mich ins Tal hinunter und über Luzern nach Hause brachte.

Auf der Brünig Passhöhe bin ich im Kanton Bern angekommen, nachdem ich die Innerschweizer Kantone wie auch die den Kanton St. Gallen und das Appenzellerland teilweise durchwandern durfte. Nun freue ich mich auf den nächsten Frühling und auf weitere interessante Erlebnisse entlang dem Jakobsweg Schweiz

Ein Gedanke zu “Jakobsweg: Einsiedeln bis Brünigpass

  1. Danke für den sehr schönen Bericht.😊.
    Auf der Via Jacobi bin ich bis Fribourg gepilgert. Ich empfehle dir den Weg über das Haggenegg bei Gelegenheit nachzuholen. Eine wunderschöne Etappe, auch wenn sie sehr steil auf- und abwärts führt. Nach tagelangem Regen war der Jakobsweg sehr aufgeweicht, deswegen bin ich vorsichtshalber auf der kleinen Straße nach Schwyz gegangen. Der Abstieg über 1000 Meter war auch so noch anstrengend genug, aber das Berg- und Seenpanorama unglaublich schön.
    Wenn es dich interessiert, schau doch z.B. mal hier:
    https://wanderlustig2019.wordpress.com/2021/09/25/auf-dem-schweizer-jakobsweg-on-the-swiss-camino-6/

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